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Der Praktikus vom 7. November 2018

Die Themen: Martin Ebner meint es ernst, keine Gnade für U-Blox, der Markt entzieht Ascom die Liebe, und GAM ist ein lehrreiches Beispiel.

«Ich habe gerne Leute um mich, die mir widersprechen, aber ich kann sie nicht ertragen.»
Charles de gaulle
frz. Staatsmann (1890-1970)

Lieber Investor

Es brauchte mehrere Anläufe, aber jetzt scheint es ihm wirklich ernst zu sein: Der 73-jährige Martin Ebner, Financier, Anleger und Gründer der BZ Bank, gibt die Leitung des Instituts ab und konzentriert sich auf sein Beteiligungsportfolio, das er in der Gesellschaft Patinex gebündelt hat.

Ich musste schmunzeln, als ich am Samstag den Bericht in der NZZ gelesen habe, denn Ebner hat sich mit Rolf Schönauer nicht nur den eigenen Nachfolger als CEO der BZ Bank ausgesucht, sondern auch das Medium, über das er kommunizieren will. Viele werden sagen: typisch Ebner. Auf der Homepage der BZ Bank übrigens ist der Managementwechsel nicht angekündigt worden. Aber wer von uns Journalisten jemals mit der BZ Bank beziehungsweise mit dem Sprecher Ralf Stadler zu tun hatte, weiss: typisch BZ.

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