Unternehmen / Energie

Der Schrumpfkurs von ABB wird weitergehen

Am Mittwoch wird der Technologiekonzern enttäuschende Wachstumszahlen vorlegen, erfreulichere bei der Profitabilität.

Für ABB ist das Schlussquartal traditionell kein starkes. Kommt wie jetzt Gegenwind von der Konjunktur, die die globale industrielle Nachfrage dämpft, dann sind das keine guten Vorzeichen für das Schweizer Traditionsunternehmen. Hinzu kommt die tiefgreifende Transformation, in der sich der Elektrotechnik- und Automationskonzern seit einem Jahr befindet und deren Ende nicht absehbar ist.

Entsprechend verhalten sind die Erwartungen für das Schlussquartal. Auftragseingang, Umsatz und Nettogewinn werden unter Vorjahr liegen. Einzig das Betriebsergebnis dürfte sich dank Sparmassnahmen darüber bewegen. Die Hoffnungen vieler Marktbeobachter ruhen auf dem neuen CEO, Björn Rosengren, der am Montag bei ABB angefangen hat, aber den Stab von Ad-interim-Chef Peter Voser offiziell erst im März übernehmen wird.

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