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Märkte / Makro

Der Schweizer Aufschwung hat Grenzen

Die Stimmung der Unternehmen erinnert an Boomzeiten, und die Exportperspektiven haben sich deutlich verbessert. Trotzdem wächst die Wirtschaft verhalten.

Die Schweizer Wirtschaftsindikatoren sorgen derzeit unter den Konjunkturforschern für Ratlosigkeit. Das ist keine optimale Ausgangsposition für den anstehenden Reigen der Herbstprognosen. Dabei war die Ausgangslage zweifelsfrei. Die Schweiz hatte den Frankenschock von 2015, als die Nationalbank den Mindestkurs von 1.20 Fr./€ aufgab und der Euro sich massiv abwertete, besser als erwartet weggesteckt.

Die Wirtschaft begann wieder zu wachsen, die Konjunktur zog an. Aber statt das Tempo zu erhöhen, dümpelt sie nun vor sich hin. Im zweiten Quartal blieb das Wirtschaftswachstum deutlich unter den Erwartungen. Der Marktkonsens war von einem Plus um 0,5% gegenüber dem Vorquartal ausgegangen. Tatsächlich legte das Bruttoinlandprodukt (BIP) nur 0,3% zu, nach mageren 0,1 und einem Rückgang um 0,2% in den vorangegangen Dreimonatsperioden.

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