Unternehmen / Schweiz

Der starke Franken, das nächste Übel?

Nach Pandemie, Lieferkettenproblemen, Ukraine- und Energiekrise hat sich auch noch der Franken aufgewertet. Ist er das nächste Problem oder kein Problem mehr?

Über die letzten 20 Jahre hat sich der Schweizer Franken gegenüber so gut wie jeder anderen Währung stark aufgewertet. Ein britisches Pfund kostete im Jahr 2000 noch 2.56 Fr., heute sind es 1.16 Fr. Der US-Dollar hat sich im selben Zeitraum von 1.69 Fr. auf 0.96 Fr. abgewertet, der Euro von 1.56 Fr. auf 1.00 Fr.

Das hat enorme Auswirkungen. Auslandferien wurden für Schweizerinnen und Schweizer viel billiger, während eine Reise in die Schweiz für Ausländer teurer wurde. Es wurde attraktiver, ins Ausland zu fahren, um einzukaufen, und vom Ausland in die Schweiz, um zu arbeiten.

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?