Unternehmen / Finanz

Helvetia spielt die Dividenden-Karte

Der Versicherer hat in den letzten Jahren unkonventionelle Wege eingeschlagen. Das dürfte sich nun auszahlen.

Helvetia traut sich einiges zu und geht auch unkonventionelle Wege. 2014 bot das Unternehmen mehr als alle anderen Interessenten, um sich den Wettbewerber Nationale Suisse zu schnappen. Der Sprung zu mehr Grösse war teuer. Die Integrationskosten drückten 2015 das Ergebnis und die Eigenkapitalrendite. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen, und 2017 dürfte auf dem vergrösserten Geschäftsvolumen wieder eine rund 10%ige Rendite resultiert haben. Die Geschäftszahlen gibt Helvetia am 5. März bekannt.

Im Auslandgeschäft ist es dem Unternehmen zuletzt gelungen, die restlichen Aktien der 2014 mehrheitlich übernommenen italienischen Chiara Vita zu kaufen. Dass die daran geknüpften Bankkooperationen für den Produktvertrieb verlängert wurden, ist wesentlich für das Erreichen längerfristiger Ziele.

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