Unternehmen / Finanz

Der Wettbewerb unter den Asset-Managern ist knallhart

Die Branche kämpft seit Jahren mit Margenzerfall und dem Trend zum passiven Investieren. Doch es gibt Gesellschaften, die sich positiv hervortun.

Die Schweiz ist der weltweit grösste Hort an verwalteten Privatvermögen. Doch im Schatten des Private Banking hat sich die institutionelle Vermögensverwaltung, das Asset Management, als starke Säule des Finanzplatzes etabliert. Gemäss einer aktuellen Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) verwalten Asset-Manager in der Schweiz rund 2200 Mrd. Fr. an Vermögen. Das ist dreimal so viel wie das Bruttoinlandprodukt des Landes.

Rund 190 Gesellschaften gibt es in der Schweiz. Sie kümmern sich um die Vermögen von Unternehmen, Staatsfonds und Pensionskassen. Die grössten Schweizer Asset-Manager sind im Besitz von Banken und Versicherungen. So verwaltet die entsprechende Division der Grossbank UBS am meisten. Es folgt Swisscanto Invest im Besitz der Zürcher Kantonalbank. Auf Platz drei liegt der Asset-Management-Arm des Versicherers Swiss Life. Doch auch wenn die Schweizer Milliarden verwalten, die grossen internationalen Asset-Manager bewegen sich in anderen Sphären.

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