Wenn Du Frieden willst, bereite den Krieg vor. Das lateinische Sprichwort hat wohl kein Land in der Geschichte so ernst genommen wie die Schweiz. Mit 600 000 Mann unter Waffen und einem Bunkerbestand von geschätzt über 13 000 Anlagen, war die Eidgenossenschaft Anfang der Neunzigerjahre – gemessen an der Einwohnerzahl – eines der verteidigungsstärksten Länder der Welt. Tausende Bunker durchbohren bis heute das Land, machen es buchstäblich zum Schweizer Käse.

Die meisten unterirdischen Schutz- und Trutzbauten sind heute allerdings nicht mehr in Gebrauch. Die Armee nutzt gerade einmal noch rund 1400 Bunker. Nach Ende des Kalten Krieges, vor dem Hintergrund einer globalen Entspannung, setzte ein Umdenken in der Verteidigungspolitik ein. Sparmassnahmen und Verkleinerungsübungen des Militärs sowie die Erfindung neuer bunkerbrechender Munition liessen die meisten unterirdischen Armeeanlagen überflüssig werden. Seit nunmehr 28 Jahren wickelt das Verteidigungsdepartement nach und nach das alte Reduit ab.

Nur wenige sind zivil nutzbar

Der Oberabwickler beim Bund heisst Michael Stauffer. Vor zehn Jahren war er noch für den Aufbau von militärischen Anlagen zuständig, heute macht er das Gegenteil. «Ich arbeite quasi an der Abschaffung meines eigenen Jobs», sagt Stauffer im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft». Der Berner leitet das Management Dispositionsbestand, im Bundesamt für Rüstung (Armasuisse). In den Dispositionsbestand kommen alle Armeebauten, die vom Militär nicht mehr genutzt und entweder verkauft oder eingemottet werden. Heute befinden sich rund 2000 Bunker im Dispositionsbestand, vor fünf Jahren waren es noch über dreimal so viel.

Die auszumusternden Bunker reichen vom sogenannten Atomschutzunterstand (ASU), was einem besseren Loch im Boden entspricht, bis hin zum kilometergrossen Artilleriebunker im Bergmassiv. Eines der interessantesten Objekte, das Stauffer zurzeit an den Mann bringen will, ist ein zweistöckiges, 5000 Quadratmeter grosses, ehemaliges Armeespital unter einem Schulhaus in Gösgen. Mehrere Besichtigungen mit Interessenten habe es bereits gegeben, aber keiner hat bisher zugegriffen.

Im Schnitt bekommt sein Büro 400 Kaufanfragen jährlich. Den meisten Interessenten wird allerdings eine Absage erteilt. Denn die wenigsten Bunker in der Schweiz lassen sich zivil nutzen. Über 95% der Anlagen liegen ausserhalb der Bauzone, im Wald oder auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Dazu entsprechen sie oft nicht zivilen Standards, beispielsweise was den Brandschutz anbelangt. Manche stehen auch auf öffentlichem Grund und müssen nach der Ausmusterung anderen Bauten weichen. Gerade einmal 2000 Gebäude und Anlagen hat der Bund seit Anfang der Neunzigerjahre veräussert.

Die wenigen Bunker, die an Privatpersonen verkauft werden können, werden öffentlich ausgeschrieben. Die jeweilige Gemeinde und der Kanton haben dabei ein Vorkaufsrecht, das sie laut Stauffer häufig auch ausüben würden. Die Preise für die alten Anlagen werden durch eine Schätzkommission festgelegt. Armasuisse nimmt so jährlich 20 bis 30 Mio. Fr. durch den Verkauf ehemaliger Armeebauten ein.

Die wenigen Bunker, die an Privatpersonen verkauft und zivil genutzt werden können, bekommen ein zweites Leben als Lager für Daten, Dokumente, Wertgegenstände oder Lebensmittel. Die meisten werden als Museen erhalten (vgl. Texte unten). Das Verteidigungsdepartement hält in schriftlichen Dokumentationen von militärischen Denkmälern in allen Kantonen die Zahl von insgesamt 8880 Anlagen fest.

Unterirdische Zombies

Die Anlagen, denen kein zweites Leben beschieden ist, sprich das Gros des Bestands, werden von Stauffer und Kollegen stillgelegt. Die inneren Installationen werden grösstenteils entfernt und das Bauwerk verriegelt. Danach werden diese Bunker aus dem Bestand gestrichen. Auch wenn so schon Tausende Anlagen ihr militärisches Ende fanden, mit der geplanten Entwicklung des gesamten Immobilienbestands schätzt Stauffer, noch weitere zehn bis zwanzig Jahre beschäftigt zu sein.

Die Bunker verschwinden zwar als reine Zahlen aus den Systemen, doch kaum eine dieser ausgemusterten Anlagen wird wirklich zurückgebaut. Sie herauszureissen stellt einen zu grossen Aufwand da, die Kosten würden es nicht rechtfertigen. Die Mahnmale des Kalten Krieges existieren also nach wie vor im Untergrund des Landes quasi als Zombiebunker weiter. Die Schweiz bleibt von Tausenden Bunkern durchlöchert.

» Ein Panzerschrank im Bergmassiv
» Die Ritterburgen des 20. Jahrhunderts
» Früher tödlich, heute köstlich


Ein Panzerschrank im Bergmassiv

Wo früher Soldaten schliefen, schlummern heute Wertgegenstände aller Art.

Die Securitas-Mitarbeiter mustern den fremden Besucher grimmig, ein Blick zum Chef, und die schwere Stahltür öffnet sich. Christoph Oschwald geht voran. Der Mitgründer und -inhaber des Swiss Fort Knox sagt: «Wir gehören zweifellos zu den Sichersten.» Minutenlang geht es durch enge Gänge, mehrere Schleusen, meterdicke Panzertüren, Bewegungsmelder, Retina- und Körperscanner, bis der gut flankierte Besucher vor einer Reihe von Serverschränken steht. «Hier lagern die Unternehmensdaten von rund 40 000 Servern aus dreissig Ländern», sagt Oschwald.

Wir befinden uns tief im Gstaader Hausberg Eggli. 2000 Quadratmeter zählt der ehemalige Bunker der Schweizer Luftwaffe, eine der grössten Anlagen, die die Schweizer Armee je gebaut hat. Neben dem Bunkereingang liegt ein Flugplatz. Die Anlage wurde obsolet, als die Armee neue Flugzeuge anschaffte und die Maschinen zu gross und zu schnell waren, um in dem kleinen Tal starten und landen zu können.

Regelmässige Cyberattacken

Der Ex-Fliegerbunker war 1994 der erste, den die Schweizer Armee zur zivilen Nutzung zuliess. Der ehemalige Fachoffizier im Armeestab Oschwald weibelte zuvor zwei Jahre um einen Teilverkauf. «Die Armeeführung war damals noch etwas gefangen vom Kalten Krieg», sagt er. Doch sie hat verstanden, dass sie sich von Kosten entlasten kann und gleichzeitig eine Teilnutzung ihrerseits weiterhin möglich ist.

Oschwald und seine Partner mussten hingegen einsehen: «Ein Loch im Berg macht noch lange keine erfolgreiche Firma.» Am Ende mussten sie laut Oschwald so viel in die Umbauten der Anlage investieren wie andere Unternehmen, die ein Datencenter auf der grünen Wiese neu aufbauen – mehrere Millionen Franken.

Die ersten Kunden, die Dokumente und Daten in den ehemaligen Militärbunker einlagerten, kamen 1995. «Der Businesscase hat sich aber erst 2001 rentiert», sagt Oschwald, nachdem neue, kostengünstigere Breitbandverbindungen eingeführt wurden. Heute können Unternehmen alle ihre Daten täglich auf die Bunkerserver laden. Falls sie Opfer einer Cyberattacke werden, können sie sich einfach ihren letzten Speicherstand von den Bunkerservern ziehen.

Cyberattacken auf die Bunkerinfrastruktur gebe es täglich, sagt Oschwald, auch selbst herbeigeführte, um die Sicherheit der Netzwerke zu testen. «Bis heute haben wir in zwölf Jahren noch nie Kundendaten verloren.» Rund 3500 Kunden – Unternehmen, Banken, Versicherungen, aber auch Privatleute – lagern im Bunker sensible Daten. Darunter befinden sich Rezepturen für Blockbustermedikamente, strategische Unternehmensdaten, auf die kein Mitarbeiter einen Blick werfen darf, aber auch Dokumente und Wertgegenstände in physischer Form. Worum es sich dabei genau handelt, darauf will Oschwald nicht eingehen. In die schwer verschlossenen Räume, jenseits von den Nebengängen, gesichert durch Bewegungsmelder, darf der fremde Besucher nicht gelangen.

Nullsternezimmer

Das Zweitleben als hochsicherer Safe ist wohl eine der lukrativsten Weiterverwendungen alter Bunkeranlagen. Das Swiss Fort Knox hat denn auch einige Konkurrenten, zum Beispiel das Unternehmen Swiss Gold (Gold 1639.72 1.12%) Safe, das einen Bunker in Amsteg (UR) nutzt, oder die Gesellschaft Deltalis, deren Server in einem Bunker bei Attinghausen (UR) stehen.

Bei Gstaad können die Kunden ihre Schätze persönlich in den Bunker bringen. Ihnen steht das Operationszentrum zur Verfügung, das vor knapp zwei Jahren an das Flugfeld gebaut wurde. Es bietet Konferenzräume, Garagen, einen Hangar für Helikopter und Kleinflugzeuge und schicke Wohnungen zum Übernachten. Im Bunker selbst sind aus Armeezeiten Offiziersräume in Nullsternequalität erhalten. Auch der Kommandoraum des Bunkers existiert noch. Dort steht eine Staffelei mit einem postergrossen Bild des wohl prominentesten offiziellen Gasts des Bunkers bisher: Tina Turner.


Die Ritterburgen des 20. Jahrhunderts

Viele Vereine erhalten im ganzen Land alte Militäranlagen für die Nachwelt.

Auf dem Gotthardpass herrscht T-Shirt-Wetter, doch im Bunker abseits der Passstrasse  verteilen Museumsmitarbeiter Faserpelze. Kilometerlang ziehen sich Gänge durch den Berg, das Licht ist fahl, die Atmosphäre bedrückend, das Atmen fällt schwer. 500 Stufen führen hinauf zu Mannschaftsunterkünften und schweren Geschützen – heute kann man den Weg auch mit dem Bähnli zurücklegen.

Damals hätten hier im Ernstfall 500 Soldaten ein halbes Jahr eingeschlossen ausharren können, ohne auch nur ein Mal die Luke öffnen zu müssen. Der Artilleriebunker Sasso da Pigna ist das Herz der alten Gotthardfestung, Nukleus der Reduit-Strategie, die die Alpen im Zweiten Weltkrieg zum unüberwindlichen Bunkernest für jeden Angreifer aus dem Unterland machen sollte.

Schiessen, Jassen, Einzelhaft

1943 schussbereit, sollte die Anlage ermöglichen, einen italienischen Vorstoss über die Alpen im Keim zu ersticken. Riesige Bunkerkanonen hätten magnumflaschengrosse Munition 27 Kilometer weit auf den italienischen San-Giacomo-Pass gefeuert, das potenzielle Einfallstor Mussolinis in die Schweiz. Doch dazu kam es nie. Der Bunker, der wie die meisten Artilleriewerke erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs vollends fertiggestellt wurde, blieb krieglos in militärischer Nutzung bis zum Jahr 2000. Danach wurde er als Museum Sasso San Gottardo wiedereröffnet.

Im einst streng geheimen Bauwerk werden die Besucher heute anschaulich über die Reduit-Strategie und das Leben der Soldaten unter Tage informiert. Die monoton anmutende Einsatzzeit der Wehrmänner zwischen Schiessübungen und Jassabenden wurde höchstens ab und an durch einige Tage Einzelhaft unterbrochen. Wie aus ausgestellten Dokumenten hervorgeht, verdiente man sich die Isolationsbestrafung durch «liederliches Verhalten», «freches Auftreten» oder «Trunkenheit beim Einrücken».

Kanone hinterm Lattenzaun

In der Zeit des Kalten Krieges wurden in der Schweiz massenweise Bunker in Erde und Gestein getrieben, wie aus einer Dokumentation des Verteidigungsdepartements hervorgeht. «Das sind die Ritterburgen des 20. Jahrhunderts», sagt Michael Stauffer, zuständig für die Abwicklung alter Militäranlagen im Bundesamt für Rüstung. Während Burgen und Stadtbefestigungen allerdings für jeden sichtbare Zeichen von Herrschaft und Wehrhaftigkeit waren, sind die Trutzbauten des Kalten Krieges meist unterirdisch oder gut getarnt konzipiert.

Hunderte Bunker, oft maskiert als Chalet, Scheune oder Felsformation, fügen sich noch heute unmerklich in die Landschaft ein. Ein solches Bauwerk ist beispielsweise das Fort Faulensee im gleichnamigen Ort im Kanton Bern. Ein Ensemble von vier Gebäuden, das sich nicht vom Rest der Gemeinde unterscheidet, ist unterirdisch miteinander verbunden und beherbergt weder Frau, Mann noch Kind, sondern: Festungsartillerie – die Kanone hinterm Lattenzaun.

Doch auch wenn nicht gleich erkennbar, werden viele der alten Militärbunker, ebenso wie ihre mittelalterlichen Vorfahren, heute zu musealen Zwecken konserviert. 59 Vereine und Gesellschaften sind schweizweit unter der Dachorganisation Fort.ch zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Eine repräsentative Auswahl an ausgemusterten Kampf-, Nachschub- und Führungsanlagen der Schweizer Armee soll der Nachwelt erhalten bleiben.

Erhalten blieb auch wenige Meter von Sasso da Pigna auf dem Gotthardpass entfernt das ehemalige Artilleriewerk San Carlo. Es bietet ein Bunkererlebnis der etwas anderen Art. Vor Jahren wurde die Anlage zum Viersternehotel umgebaut. Hier unten herrscht wie einst für die Soldaten im Kalten Krieg – wenn nicht gerade Schiessübung anstand – Ruhe. Bezeichnend trägt das Hotel heute auch den Namen La Claustra – das Kloster.


Früher tödlich, heute köstlich

Wo die Armee einst Munition lagerte, reifen heute Raclettekäse und Edelpilze.

Der Geruch bohrt sich beissend in die Stirnhöhlen des Besuchers und wird den ganzen Tag dort sitzen bleiben. 200 Meter unter einem Berg nahe dem obwaldischen Giswil riecht es entgegen der Vorstellung nicht wie im kleinen Käseladen um die Ecke. «Die Laibe dünsten während des Reifungsprozesses Ammoniak aus», sagt Felix Schibli, Chef und Teilhaber der Käserei Seiler in Sarnen. In zwei 100 Meter langen Lagerstollen türmen sich rund 90 000 Laibe Raclettekäse 10 Meter hoch vor dem Besucher auf. Gesamtwert der geronnenen Kuhmilch: 5 Mio. Fr.

Bis Anfang der Nullerjahre roch es hier zwar einiges weniger streng, der Inhalt war dafür umso tödlicher. Im ehemaligen Munitionsbunker bewahrte die Schweizer Armee einst die grossen Kaliber auf: Fliegerabwehrraketen, Typ Bloodhound, 160 Kilometer Reichweite, von null auf zweifache Schallgeschwindigkeit in 4,5 Sekunden.

«Optimales Klima»

Das heutige Lagergut braucht dagegen seine Zeit. Nach einem 36-stündigen Salzbad wird der Käse drei bis sieben Monate zur Reifung gelagert. Bei der unglaublichen Masse an Raclette kommt im Bunker mittlerweile Hightech zum Einsatz: Kaesaro, der Käseroboter (Kostenpunkt: 0,5 Mio. Fr.), fährt durch die chromstählernen Regalreihen, hebt die Laibe behutsam von ihren hölzernen Regalbrettern, streicht sie mit Wasser ein und legt sie vorsichtig gedreht zurück aufs Gestell. 600 Laibe schafft Kaesaro so pro Stunde.

«Damals war die Anlage eigentlich zu gross für uns», sagt Schibli, verpackt in einen Ganzkörperschutzanzug, um keine Bakterien von aussen hereinzutragen. «Aber man muss ja auch an die Zukunft denken.» Anfang der Nullerjahre verarbeitet Seiler noch 4 Mio. Kilogramm Milch zu Käse, heute sind es 11 Mio.

Nach geheimer Besichtigung des Objekts ging der Bunker dann nach einer öffentlichen Ausschreibung an den Meistbietenden. 3,5 Mio. Fr. investierte Seiler insgesamt in Kauf und Umbau. Der Bunker musste durch Spezialbeschichtung lebensmitteltauglich gemacht werden, eine Klimaanlage wurde eingebaut, die für konstante 10 Grad Celsius und 93% Luftfeuchtigkeit sorgt. «Perfekte Reifungsbedingungen», sagt Schibli.  Und es hat noch Platz: Insgesamt 500 Tonnen kann der Stollen fassen, und der Raum wird bald benötigt werden. Ende 2018 wird Seiler eine neue Produktion in Betrieb nehmen, die bestehende ist ausgelastet.

Rund 20 Kilometer weiter im nidwaldischen Stansstad riecht es weniger streng. Die Lebensmittel, die hier in einem ehemaligen Bunker für Eisenbahnschotter unter dem Rotzberg am Alpnacher See lagern, schmeicheln im Gegenteil sogar der Nase. Hier züchtet Alex Lussi Bio-Edelpilze, der Sorten Shiitake, Pleurotus und Kräuter-Seitling. Die Pilze wachsen aus kleinen Ballen von Stroh und Sägemehl heraus, die aufgereiht in dutzenden Regalen stehen. «Bunker bieten mit 11 bis 15 Grad Celsius nahezu ein optimales Klima», sagt Lussi.

«Tolles Marketing»

2006 stieg der gelernte Flugzeugmechaniker in die Pilzzucht ein, mit der seine Eltern 1993 begonnen haben. Vor vier Jahren übernahm er dann das Geschäft. Zuvor machte er seine Ausbildung in Holland, dem «Pilz-Mekka Europas», sagt Lussi. Heute baut er an drei Standorten jährlich fast 150 Tonnen Pilze an. Neben dem Bunker bei Stansstad und dem elterlichen Bauernhof in Oberdorf (NW) nutzt Lussi seit 2009 auch zwölf ehemalige Munitionsbunker der Armee im urnerischen Erstfeld. Mit zehn Mitarbeitern macht er so rund 2 Mio. Fr. Umsatz im Jahr.

Und Lussi denkt schon an die Erweiterung des Geschäfts. Mit dem Bundesamt für Beschaffung (Armasuisse) in Bern steht er in Kontakt wegen weiterer Bunker als Reifeorte für seine Edelpilze. «Das ist einfach auch ein tolles Marketing, gegen die Billigkonkurrenz aus dem Ausland», sagt Lussi.