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Die Aktien von Tesla sind dem Geschäft weit voraus

Die Technologiekompetenz des Elektroautopioniers weckt viel Fantasie. Noch muss diese aber in Umsatz und Gewinn umgemünzt werden. Der Aktienkurs hat es bereits umfassend getan.

Einer Marsrakete gleich schien der Aktienkurs von Tesla in den vergangenen Monaten jede Schwerkraft überwunden zu haben. Doch seit Anfang September spürt er wieder Erdanziehung: Ein Viertel hat er zum Höchst von Ende August eingebüsst. Der Rausch des Höhenflugs ist Ernüchterung gewichen.

Die Episode belegt einmal mehr, dass Kursverlauf und Kursveränderungen von Tesla überwiegend durch Fantasie, Spekulation und Herdentrieb bestimmt werden. Dementsprechend stellt sich die legendäre Frage des früheren Fed-Vorsitzenden Alan Greenspan: Woher wissen wir, wann irrationaler Überschwang den Wert übermässig gesteigert hat? Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare

Walter Weiss 12.09.2020 - 11:53
Als begeisterter Model S Fahrer (P85D) seit mehr als 5 Jahren, ein paar Dinge, die in ihrem Artikel fehlen: §§§ der unterirdische Kundendienst von Tesla seit 2018, infolge der Vorgaben und Sparmassnahmen der US Company, in EU nicht zukunftsträchtig Sie versuchen viele berechtigte Garantieleistungen abzuwehren. Normale Kommunikation (Mail und Telefon) nicht mehr möglich. §§§ falsche Versprechungen: Reichweite statt knapp 500… Weiterlesen »
Oliver Schmid 14.09.2020 - 12:45
Nachdem eine Aktien einen raketenhaften Aufstieg hat, werden danach immer nach Bewertungsmodellen gesucht, damit der hohe Kurs gerechtfertigt ist. Wie nun in diesem Artikel Tesla mit Apple oder Cisco vergleichen. Das ist doch völliger Nonsens. Tesla verkauft Autos, und die Gewinnmarge von Autos lassen sich nie und nimmer mit Apple- oder Cisco-Produkten vergleichen. Diese Firmen haben eine überdurschnittlich gute Marge.… Weiterlesen »