Märkte / Aktien

Die Angst vor der grössten US-Immobilienblase aller Zeiten

Die Preise für Eigentum und Mieten in den USA sind rekordhoch. Warnungen und Vergleiche mit den Nullerjahren werden laut.

Der Exzess auf dem US-Immobilienmarkt hat ein Symbol, und es steht in New York City. In den vergangenen Jahren ist an der Südgrenze des Central Park die sogenannte Billionaires Row (Milliardärsreihe) mit einigen der höchsten und dünnsten Wolkenkratzer der Stadt entstanden. Die Preise für die Luxusapartments darin sind astronomisch – und teilweise sollen sie gar nicht bewohnt sein. Betuchte Investoren würden sie als reine Anlageobjekte halten.

Der US-Immobilienmarkt hat nach seinem Zusammenbruch in den Nullerjahren wieder schwindelerregende Höhen erreicht. Die ultralockere Geldpolitik der US-Notenbank Fed während der Pandemie hat die Hypothekarzinsen fallen lassen, was zusammen mit dem Wunsch grosser Bevölkerungsteile, aus den dicht besiedelten Städten wegzuziehen, die Nachfrage nach Eigenheimen spürbar erhöht hat.

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