Unternehmen / Finanz

Die CS zahlt dem Kanton Zürich 18,9 Mio. Fr.

Händler der CS hatten der BVK und der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) bei Aktiengeschäften falsche Kurse berechnet. Nun zahlt die Bank dem Kanton eine Entschädigung.

(AWP) Der Kanton Zürich hat von der Credit Suisse (CS) eine Entschädigung von 18,9 Mio. Fr. erhalten. Die Zahlung wurde aussergerichtlich vereinbart und steht in Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre um die Personalvorsorge BVK.

Etwa 90% der 18,9 Mio. Fr. entfallen auf die BVK, der Rest auf die Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ), wie die Finanzdirektion am Dienstag mitteilte. Das Geld sei von der CS bereits ausgezahlt worden.

Die Finanzdirektion begrüsse im Namen der beiden betroffenen Institutionen, dass die CS damit den zwischen 1999 und 2003 bei Wertschriftentransaktionen entstandenen Schaden ersetze, heisst es in der Mitteilung. Händler der Grossbank hatten in dieser Zeit der BVK und der GVZ bei Aktiengeschäften falsche Kurse berechnet. Die CS hat eingestanden, Fehler begangen zu haben.

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