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Unternehmen / Finanz

BCV-CEO: «Die Dividende hat Potenzial nach oben»

Pascal Kiener, CEO der Banque Cantonale Vaudoise (BCV), schwört hohen Wachstumsraten ab und stellt eine attraktive Ausschüttung vor Fintech-Fantasien.

Die zweitgrösste Kantonalbank der Schweiz hat sich bei Anlegern als attraktive Dividendenzahlerin einen guten Namen gemacht. Nach kostspieligen Auslandabenteuern im Private Banking hat sich die Banque Cantonale Vaudoise (BCV) mit Erfolg  auf die Bedürfnisse ihres Heimatkantons ausgerichtet. Im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» erörtert CEO Pascal Kiener die Möglichkeit einer Dividendenanhebung, die Chancen im Asset Management und die Verlangsamung des Immobilienmarktes in der Waadt.

Herr Kiener, die BCV schüttet nahezu den gesamten Gewinn als Dividende aus, derzeit 33 Fr. pro Aktie. Ist das nachhaltig?
Ja, die Dividende ist nachhaltig. Wir haben ein komfortables Eigenkapitalposter von 16,5% und müssen es nicht weiter ausbauen. Wir schütten zwischen 85 und 95% unseres Gewinns aus. Die 20 bis 30 Mio. Fr., die übrig bleiben, genügen, um das Wachstum zu finanzieren. Die Dividende hat gar Potenzial nach oben.

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