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Die drei gefährlichsten Anlagen

Hebelprodukte locken mit Traumrenditen. Doch je nach Produkt drohen Verluste bis über den Kapitaleinsatz hinaus.

Stefan Krähenbühl

Sobald die Aktienmärkte schwanken, stehen sie im Fokus: Hebelprodukte. Mit den Finanzvehikeln können Anleger mit geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne erzielen – oder alles verlieren. Möglich ist das, weil sie an der Entwicklung des Basiswerts, der ihnen zugrunde liegt, überproportional partizipieren – der Hebeleffekt.

Und das Geschäft blüht. Von den strukturierten Produkten, die an der Schweizer Börse gehandelt werden, waren im Juni weit über die Hälfte Hebelprodukte. Den grössten Umsatz generierten die klassischen Optionsscheine (Warrants), doch auch die riskanteren Knock-out-Warrants sowie Mini-Futures verzeichneten einen ordentlichen Umsatzanteil. Nicht berücksichtigt sind Differenzkontrakte, die ausserbörslich gehandelt werden. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

Peter Gamma 21.07.2021 - 16:56

Stimmt der Risikobeschrieb beim Minifuture? Schwelle bei Long darüber?