Märkte / Makro

Die Gefahr eines Bärenmarktes nimmt zu

Die Börsen sind angezählt. Schwache Fundamentaldaten und ein fragiles technisches Bild lassen weitere Verluste erwarten.

Von wegen Weihnachtsrally – auch im Dezember zeigt der Trend der Börsen nach unten. In der Jahreszeit, die typischerweise als besonders stark gilt, zeigen die Aktienmärkte ungewohnte Schwäche. Ob Swiss Market Index, Euro Stoxx 50 oder der japanische Nikkei 225, sie alle haben im Dezember weiter an Terrain eingebüsst.

Was neu ist: Nun wurde auch das lange abgekoppelte US-Leitbarometer S&P 500 vom Abwärtssog erfasst. Seit Monatsanfang liegt der Index mehr als 3% im Minus. Im Zuge der erhöhten Spannungen zwischen China und den USA kamen zuletzt die Technologie-Zugpferde Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google ­(Alphabet) ebenfalls unter Druck. Damit scheint eine der letzten Stützen des schon bald zehnjährigen Bullenmarkts zu bröckeln.

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