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Märkte / Makro

Die grösste Hürde steht dem Fed noch bevor

Die US-Notenbank könnte bereits dieses Jahr damit beginnen, ihre riesige Bilanz zu verkürzen. Wie das geschehen soll und mit welchen Auswirkungen, ist offen.

Kommenden Mittwoch lohnt es sich, einen genaueren Blick in das dann veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank zu werfen. Denn das Papier dürfte Wortmeldungen zu einem Thema enthalten, das die Weltfinanzmärkte in den nächsten Jahren in Atem halten wird – dem Abbau der massiven Überschussreserven.

Zur Erinnerung: Seit der Hypothekenkrise 2008 stützte das Federal Reserve (Fed) die Anleihen- und die Kreditmärkte. Nachdem es die Zinsen praktisch auf null gesenkt hatte, lockerte es die Zügel weiter. Die Notenbank druckte Geld – die sogenannte quantitative Lockerung oder QE. Sie kaufte US-Staatsanleihen (Treasuries) sowie Hypothekenverbriefungen (Mortgage Backed Securities, MBS) auf und nahm sie in die Bilanz.

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