Die Zahl der Lehr- und Studiengänge wächst stetig. Auch die Coronazeit konnte Angebot und Nachfrage nicht ausbremsen, im Gegenteil. ­«Finanz und Wirtschaft» liefert im zweijährlichen Rhythmus eine aktualisierte Übersicht über die Aus- und Weiterbildungsprogramme von Fachhochschulen in der Schweiz zu allen finanzrelevanten Themen wie Banking, Unternehmensrestrukturierung, Treasury, Compliance, Wealth ­Management, Controlling und Kurse für Digital Banking.
Aufgeführt sind alle Daten über die einzelnen Schulen und ihr Angebot. Dazu eine schematische Darstellung des dualen Bildungssystems, das aufzeigt, wie vielfältig und flexibel die Bildung in der Schweiz organisiert ist. Denn nicht nur der akademische Weg zählt, auch eine Berufslehre bietet heute vielseitige Möglichkeiten für den ­beruflichen Aufstieg. Dass Bildung eine lebenslange Aufgabe ist, versteht sich von selbst.
In der Schweiz gibt es drei Arten von Hochschulen: Fachhochschulen (FH), Pädagogische Hochschulen (PH) und Universitäten (inklusive ETH). Alle Hochschulen bieten Studiengänge (Bachelor und Master) sowie auch Weiterbildungen (CAS, MAS, DAS, MBA, EMBA) an. Zudem gibt es auch die höhere Berufsbildung, zu welcher die höheren Fachschulen, die Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen gehören. Weil der Themenschwerpunkt «Finanz-Karriere» traditionell aus Anlass der Verleihung des Swiss-Life-Studienpreises erscheint, ist das Studien- und Kursangebot nur auf die Fachhochschulen beschränkt.