Märkte / Immobilien

Hyposätze wollen nicht mehr sinken

Die Entwicklung an den Kapitalmärkten verhindert eine neuerliche Senkung der Bauzinsen.

Die Hypothekarzinsen in der Schweiz sind im Monatsvergleich minimal gestiegen. Das zeigen die von FuW erhobenen Richtsätze von siebzehn Anbietern. Die kurzfristigen Hypotheken kosten durchschnittlich 0,86%, das entspricht einem  vernachlässigbaren Anstieg von einem Hundertstel Prozentpunkt (Pp) gegenüber Mitte Oktober. Auch für zehn Jahre notiert der Durchschnittszins mit 1,04% fast unverändert.

Drei Hypothekenanbieter haben ihre langfristigen Richtsätze um 0,1 Pp erhöht: die BVK (Pensionskasse des Kantons Zürich), die Hypo Lenzburg und die Raiffeisen-Gruppe. Dagegen haben ZKB und PostFinance ihre Konditionen gelockert. Die BVK war im Oktober der einzige Anbieter, der die Bauzinsen zurückgenommen hat. Damals war die Zehnjahreshypothek der Pensionskasse mit 0,8% am günstigsten, nun stellen Homegate und Zurich Insurance mit 0,83% den niedrigsten Richtsatz. Am teuersten sind die zehnjährigen Hypotheken bei Credit Suisse und Raiffeisen.

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