Märkte / Makro

Die kleinen Alternativen zu Schwellenländern

Die Frontier Markets oder Grenzmärkte sind nicht mehr unterbewertet. Trotzdem gibt es Chancen.

Es ist keine gute Zeit für Anleger in Schwellenländern. Die Aktien der Emerging Markets haben seit Anfang 2013fast 9% verloren. Dagegen  haben die sogenannten «Frontier Markets» (Grenzmärkte) die grossen Brüder der Schwellenmärkte bei der Performance weit abgehängt. Der Wert der Aktien der Grenzmärkte hat seit Anfang vergangenen Jahres um über 28% zugelegt.

Was zu bedenken ist: Die Frontier Markets sind eine noch buntere Ansammlung von Ländern, als es die Schwellenländer sind. Das pro Kopf reichste Land der Welt, Katar, ist dort ebenso vertreten, wie das viel ärmere Bangladesch. Gemeinsames Kriterium ist nur, dass ihre Finanzmärkte noch nicht die Grösse und Liquidität erreicht haben, die man von einem Schwellenland erwartet. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?