Unternehmen / Ausland

Die konstante Vermessung

Gesundheitsfunktionen gewinnen bei Fitnessarmbändern und Smartwatches an Bedeutung.

Schritte zählen war gestern. Hightech-Armbänder und Smartwatches können mittlerweile viel mehr als die Ur-Generation dieser Geräte: Puls messen, Schlaf überwachen samt Atmung, den Sauerstoffgehalt im Blut messen, ja Apple bietet nun sogar ein EKG im Uhrenformat an. Doch, selbst wenn der wertvollste Tech-Konzern der Welt das Segment anführt, Fitbit, Garmin & Co. spielen auch noch mit. Anleger profitieren insbesondere von solchen Unternehmen, die Trends bei den Wearables setzen.

Der Schweizer Uhrmacher Abraham-Louis Perrelet gilt als Erfinder des mechanischen Schrittzählers – 1780 schon. Der Begriff «Wearables» geht auf unser Jahrtausend zurück. Üblich sind auch die Begriffe Fitness Tracker, Smart Band oder gleich Smartwatch, wenn das Armband die Uhrzeit zeigt. Die Tracker sind digital aufgerüstete Pedometer, die über eine Vielzahl an Sensoren verfügen. Smartwatches und Armbänder sind die populärsten Wearables-Kategorien. Smarte Brillen, Schuhe, Kleidung oder Kopfhörer zählen jedoch auch dazu.

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