Unternehmen / Konsum

Die Ruhe bei Aryzta ist ein gutes Zeichen

Es ist still geworden um den Tiefkühlbäcker. Bis operative Erfolge sichtbar werden, müssen sich Anleger gedulden.

Im Vergleich zum turbulenten Herbst ist derzeit nicht viel los bei Aryzta. Die neue Führung mit Interim-CEO und Verwaltungsratspräsident Urs Jordi hat den Angriff des Hedge Fund Elliott abgewehrt und ihrerseits wichtige Pflöcke eingeschlagen: die Organisation verschlankt, die Strukturen vereinfacht und das Nordamerikageschäft schnell und teuer verkauft.

Das hat dem Aktienkurs die kurzfristige Fantasie genommen. Nach kräftigen Avancen zwischen Oktober und März pendelt er nun um 1 Fr. Wie es weitergeht, hängt von operativen und finanziellen Verbesserungen ab. Doch diese nehmen Zeit in Anspruch. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?