Unternehmen / Finanz

Die Schweiz als Top-zehn-Standort für Asset Management

Zürich und Genf haben sich im weltweiten Vergleich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die regulatorischen Kosten in der Schweiz sind allerdings zu hoch.

Die Schweiz ist im internationalen Vergleich ein guter Standort für das Asset Management. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Asset-Management-Plattform Schweiz und des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ). Integraler Bestandteil dieser Untersuchung ist ein internationales Hub Ranking. Nachhaltige Anlagen werden als Chance für die Branche erachtet. Die grösste Herausforderung stellt die Regulierung dar.

Iwan Deplazes, Präsident des Steuerungsausschusses der Plattform, betont, dass mit der Studie Transparenz in der Schweizer Asset-Management-Branche geschaffen werden soll. Verwaltete Vermögen und Beschäftigte untermauern die Wichtigkeit der Asset-Management-Industrie für den Schweizer Finanzplatz. Die Branche verwaltet rund 2161 Mrd. Fr. und beschäftigt direkt 9900 Angestellte, wobei schätzungsweise weitere 45’000 Personen indirekt in der Branche tätig sind.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.