Märkte / Immobilien

Die Schweizer Hypothekarzinsen konsolidieren sich

Nach dem Anstieg der beiden Vormonate nehmen nun einige Anbieter die Hyposätze wieder zurück.

In den vergangenen vier Wochen haben sich in der Schweiz die Hypozinsen nicht mehr weiter erhöht. Mehrere Anbieter passten ihre Richtsätze zwar noch leicht nach oben an. Aber der Aufwärtsschub, der in den vergangenen zwei Monaten zu beobachten war, ist vorerst beendet. Dass es so gekommen ist, lässt sich mit der allgemeinen Zinsentwicklung erklären. Die Renditen der Schweizer Bundesobligationen tendieren seit Ende Februar überwiegend seitwärts. Das gleiche gilt für die Swapsätze. Beide Märkte sind für die Preisbildung von Hypotheken wichtig.

In den vergangenen vier Wochen haben sich in der Schweiz die Hypozinsen nicht mehr weiter erhöht. Mehrere Anbieter passten ihre Richtsätze zwar noch leicht nach oben an. Aber der Aufwärtsschub, der in den vergangenen zwei Monaten zu beobachten war, ist vorerst beendet. Dass es so gekommen ist, lässt sich mit der allgemeinen Zinsentwicklung erklären. Die Renditen der Schweizer Bundesobligationen tendieren seit Ende Februar überwiegend seitwärts. Das gleiche gilt für die Swapsätze. Beide Märkte sind für die Preisbildung von Hypotheken wichtig.

Leicht tiefer als im Vormonat

Der durchschnittliche Richtsatz für zehnjährige Festhypotheken der dreizehn von FuW monatlich beobachteten Anbieter beträgt 1,18%. Das sind 3 Basispunkte (Bp, 100 Bp = 1 Prozentpunkt) weniger als Mitte März. Fünfjährige kosten im Schnitt 0,88% oder 2 Bp weniger als  zuvor. Bei den kurzen Laufzeiten hat sich nichts geändert. Zweijährige sind im Durchschnitt für 0,83% zu haben, Dreijährige für 0,85%. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?