Unternehmen / Finanz

Die US-Steuerreform bringt hiesige Steuerberater auf Trab

Was Schweizer Konzerne mit US-Tochtergesellschaften bei internen Finanzierungen und Leistungsverrechnungen berücksichtigen sollten.

Die Vereinigten Staaten drängen sich im Steuerwettbewerb in die Nähe der in den OECD-Ländern gemessenen Durchschnittssteuer für Unternehmen von 23,75%, wie PwC-Steuerexpertin Martina Walt auf Anfrage sagt. Die beiden Parlamentskammern haben sich darauf geeinigt, auf Unternehmensgewinnen künftig einen von 35 auf 21% verringerten Bundessteuersatz anzuwenden.

Auch US-Tochtergesellschaften schweizerischer Konzerne werden in Zukunft eine geringere Steuerlast haben – «selbst wenn ergänzend zu den 21% Federal Tax noch 3 bis 8 Prozentpunkte Steuern der einzelnen Bundesstaaten einkalkuliert werden müssen», ergänzt Walt. In wenigen Tagen wird Präsident Trump die Gesetzesänderung unterzeichnen.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare