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Auf den Medaillenrängen hat sich nichts verändert: Wie im Vorjahr und auch bereits 2015 war Apple (AAPL 178.58 -0.29%) gemessen an der Marktkapitalisierung der grösste Konzern der Welt, vor Alphabet (Google (GOOGL 1126.28 -1.13%)) und Microsoft (MSFT 90.24 0.11%). Amazon (AMZN 1287.99 -0.54%) und Facebook (FB 178.3701 0.43%) haben als Verfolger aufgeschlossen und liegen nun vor Warren Buffetts Konglomerat Berkshire Hathaway (BRK.A 320950 -0.16%). Auf den Rängen 7 und 8 folgen nun zwei Neulinge in den Top Ten, die chinesischen Gesellschaften Tencent (Tencent 57.16 -1.31%) und Alibaba (BABA 183.84 0.01%), beides Internetunternehmen. Ausser Berkshire Hathaway, dem Pharma- und Konsumgüterkoloss Johnson & Johnson (JNJ 146.79 -0.13%) sowie dem Finanzhaus JPMorgan Chase sind alle Börsenschwergewichte mit IT verbunden, und ausser den beiden Newcomern aus China sind alle amerikanisch. Das teuerste europäische Unternehmen ist der Ölkonzern Royal Dutch Shell (RDSB 2566 -0.02%) auf Rang 17. Unmittelbar dahinter folgt der Schweizer Nahrungsmittelmulti Nestlé (NESN 82.66 -0.31%); die Basler Pharma-Giganten Roche (ROG 233.45 0.04%) und Novartis (NOVN 82.7 -0.65%) finden sich auf Platz 31 bzw. 37. Die Zahl der Technologie- und Internetunternehmen, die sich unter die ersten 100 einreihen, ist von 16 (2016) auf 19 gestiegen. Die Anleger trauen solchen Geschäftsmodellen offensichtlich zu, überdurchschnittlich hohe Gewinne zu erwirtschaften und überhaupt neue Regeln für die gesamte Wirtschaft zu setzen. Das zeigt sich auch an der Steigerung des Unternehmenswertes – Tencent etwa hat sich mehr als verdoppelt.