Unternehmen / Konsum

APG weiter im digitalen Wandel

Analyse | Die Aktien des Werbeplatzanbieters APG bleiben ohne Reiz: Die Margen und der Gewinn leiden unter höheren Kosten.

Deutlich höhere Abgaben sorgen beim Werbevermarkter APG für weiter sinkende Margen und ein tieferes Konzernergebnis. Bis Anleger mit einer Stabilisierung der Profitabilität rechnen können, geht es noch eine Weile. Laut CEO Markus Ehrle wird der Preiskampf bei neuen Ausschreibungen von Werbeflächen andauern: «Die Margen bleiben 2019 und 2020 unter Druck», sagt er im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft».

Die Konzessionsabgaben nehmen wegen der verschärften Wettbewerbssituation zu. Betroffen waren jüngst vor allem die neuen Verträge mit dem grössten Kunden SBB. Der Aufwand für Konzessionen und Kommissionen lag im Verhältnis zum Betriebsertrag im ersten Halbjahr mit 50,9% deutlich über dem Vorjahreswert von 45,7%.

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