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Disney setzt noch mehr auf Streaming

Während die Freizeitparks von Disney unter der Coronaviruspandemie leiden, sieht der Unterhaltungskonzern grosse Wachstumschancen im Streaminggeschäft.

Josh D’Amaro ist derzeit kaum zu beneiden. Als Leiter der Freizeitparks im Unterhaltungskonzern Disney stemmt er sich gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronaviruspandemie. Die Aufgabe ist beinahe hoffnungslos.

Besonders gross ist der Schaden in Kalifornien. Seit dem 14. März ist Disneyland in Anaheim zu. Geschlossen sind Hotels und Restaurants. Still stehen die Bahnen. Und von Mickey Mouse und Goofy gibt es in den menschenleeren Strassen keine Spur. Ändern wird sich das so bald kaum. Der Eröffnungstermin wurde wiederholt gestrichen und zuletzt auf unbestimmte Zeit verschoben. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom verweigert die Erlaubnis, denn die Zahl der Ansteckungen mit Sars-CoV-2 ist noch immer zu hoch.  Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.