Unternehmen / Gesundheit

Dottikon-CEO: «Der freie Cashflow dürfte sich verdoppeln»

CEO Markus Blocher sagt, worauf er den Optimismus für den geplanten massiven Ausbau des Pharmaauftragsfertigers Dottikon gründet.

Dottikon stellt sich auf lang anhaltendes Wachstum für die Branche der Pharmazulieferer ein. Bis 2027 will Mehrheitseigner, Verwaltungsratspräsident und CEO Markus Blocher 600 Mio. Fr. investieren. Das Geschäft, das aktuell auf Hochtouren läuft, soll so verdoppelt werden. Kredite über 130 Mio. Fr. hat er bereits gesichert, eine Aktienkapitalerhöhung ist geplant.

Herr Blocher, Sie haben die Vorgabe erhöht. Was treibt das Geschäft an?
Es ist vor allem die Pipeline. Unsere Kunden hatten in den vergangenen zwei Jahren starke sechs Produktzulassungen. Die Verkäufe ziehen nun an. Zudem kommt fast die Hälfte unseres Umsatzes von ­Onkologiewirkstoffen, von denen es immer mehr braucht. Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr per Ende März ein Umsatzwachstum von 20%. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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