Nach den kräftigen Zuwächsen beim Dow Jones (Dow Jones 33'677.27 -0.2%) Industrial Index folgten gestern erste Gewinnmitnahmen. Selbst stärkere Verluste wären aber kein Anlass zur Sorge. Anleger sollten daher die wichtigsten Handelsmarken kennen. 

Auf der Jagd nach neuen Bestmarken wird der Dow derzeit von einer in den vergangenen Monaten mehrfach bestätigten Aufwärtstrendlinie (hellgrün) ausgebremst. Zwar steigt die Gerade kontinuierlich an und eröffnet so allmählich neuen Spielraum auf der Oberseite. Allerdings verläuft die Grenze im Bereich um 33’600 und somit nur unwesentlich über dem aktuellen Niveau. Lediglich der aus Schwankungen ermittelte Prognosekorridor (graues Band) lässt im Extremfall noch mehr Platz bis 34’100. Richtung Süden zeigt das hochaufgelöste Kursbild hingegen um 32’800/32’950 eine erste schwache Nachkaufzone, die von der anziehenden 21-Tage-Linie (blau) verstärkt wird. Darunter achten Schnäppchenjäger auf das Tief um 32’100.

In der übergeordneten Perspektive bleibt das Bild ebenfalls unverändert. Mit Kursen um 33’400 steht der Dow wesentlich dichter an der nördlichen Grenze des blau eingezeichneten Normbereichs bei 34’200 als am unteren Limit bei etwa 31’100. Wer noch nicht investiert ist, hofft daher auf günstigere Kurse. Dieses Verhalten war bereits in den vergangenen Monaten mehrfach zu beobachten: Selbst kleinste Korrekturen wurden sofort gekauft, der Markt bleibt daher gut unterstützt.

Trading-Idee: Unverändert sind Zertifikate wie der Valor 48958674 der UBS geeignet, um an einem weiteren Aufwärtstrend des Index teilzuhaben. Dieses Papier verstärkt Schwankungen des Dow zugleich um den Faktor vier. Halten bedeutet aber nicht zwingend Kaufen: Für frische Positionen warten Anleger idealerweise ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis ab.

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(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

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