Der Dow könnte in der zweiten Wochenhälfte erneut seine jüngsten Tiefs testen. Die Vorhersage im übergeordneten Zeitfenster wird davon aber nicht beeinflusst.

Die Wahrscheinlichkeit einer sich länger hinziehenden Konsolidierung liegt derzeit leicht über 50%, wobei der Dow problemlos Preise bis 30’250 erreichen könnte. Doch schon bei 30’600 und 30’900 Punkten zeigen sich markttechnische Bodenbildungszonen, die bei einer kleineren Nachfrageflaute als Stabilisator genügen könnten. Eine schnelle Besserung der Prognose ist nur möglich, wenn Käufe auch wieder oberhalb der 31’650er-Marke anhalten. Aktuell zeichnet sich zumindest vorbörslich eher das Gegenteil ab, nämlich ein Rückfall unter die nächstgelegene Haltezone bei rund 31’200/31’250

Die Aufwärtstrends bleiben aber sowohl kurz- als auch mittelfristig intakt, sodass nach einer mehr oder weniger ausgeprägten Atempause ihre Obergrenzen um 32’100/32’200 weiter als nächste Orientierungsziele zu sehen sind. Eine moderate Korrektur bis in den Bereich 28’800/29’800 ist auch aus einem erweiterten Blickwinkel derzeit fast schon der schlimmste denkbare Verlauf. Bisher griffen Schnäppchenjäger aber stets deutlich früher wieder zu.

Nach wie vor können Anleger beispielsweise mit Zertifikaten wie dem Valor 48958674 der UBS von einer Aufwärtsbewegung profitieren. Wer allerdings jetzt erst neu einsteigen will, sollte zur Sicherheit nicht gleich den vollen verfügbaren Spekulationsbetrag auf einmal anlegen.

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(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

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