Der US-Leitindex hat sich nach einem dynamischen Mini-Crash ebenso schwungvoll erholt. Dadurch wird zumindest ein kurzfristiges Negativszenario wieder deutlich unwahrscheinlicher.

Solange der Dow Jones (Dow Jones 34'200.67 +0.48%) Industrial Index eine Serie fallender Zwischentiefs produziert (rot), müssen Anleger vorsichtig bleiben. Aber zugleich ist diese Entwicklung in einen steigenden Aufwärtstrendkanal (gelb) eingebettet. Rückschläge, die oberhalb der Korridor-Südgrenze bei 30’300 enden, sind daher nicht als Bedrohung einzustufen. Starke Nachfrageschübe unmittelbar nach den jüngsten Korrekturen deuten zudem darauf hin, dass eine nachhaltige Abwärtsbewegung nicht droht. Setzt sich die Erholung zügig über die zuletzt häufiger als Wendepunkt aufgetretene 31’650er-Marke fort, wäre dies ein weiteres Stärkezeichen.

Aus einer erweiterten Perspektive ist zwar auch für eine Korrektur mehr Platz, da erst zwischen rund 28’100 und 28’900 eine Verdichtung markttechnischer Stabilisierungsfaktoren für hinreichend Sicherheit sorgt: Dort treffen die unterste potenzielle Aufwärtstrendgerade dieser Zeitebene (grün), der Langfristdurchschnitt (violett) und eine horizontale Wendezone (grau) aufeinander. Doch zugleich ist auf dieser Zeitebene Luft nach oben bis zunächst 32’250/32’800 an die Nordgrenzen des Schwankungs- und Trendkanals des Dow. Zudem steigen diese Limits aktuell kontinuierlich weiter.

Nach wie vor können Anleger beispielsweise mit Zertifikaten wie dem Valor 48958674 der UBS von einer Aufwärtsbewegung profitieren. Wer allerdings jetzt erst neu einsteigen will, sollte zur Sicherheit nicht gleich den vollen verfügbaren Spekulationsbetrag auf einmal anlegen.

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(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

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