Der US-Leitindex konsolidiert nun schon die zweite Woche in Folge und hat dabei erste kleinere Schwächesignale gesendet. Doch die entscheidende Prüfung folgt erst viel weiter unten. 

Der Dow Jones Industrial Index steuert wieder auf die unteren Grenzen seiner kurz- und mittelfristigen Schwankungsbänder zu (rot/blau). Die Frage ist, ob es sich dabei um Nachkaufpreise handelt oder ob grössere Gefahr droht. Solange der Markt allerdings weiter den steigenden Orientierungslinien am übergeordneten Zeithorizont folgt (grün) und zugleich nördlich seines Langfristdurchschnitts (violett) bei derzeit rund 34’400 Punkten gehandelt wird, besteht erfahrungsgemäss kein Grund zur Sorge – ein Test dieser Zone ist aber durchaus realistisch. Die bevorstehende, statistisch starke Jahreszeit spricht allerdings gegen einen stärkeren Rückschlag unter diesen Mittelwert.

Zwei nahe umsatzstarke Stabilisierungszonen kommen zudem schon früher, sie liegen zwischen 34’800 und 35’000 Punkten sowie bei 35’400 Zählern. Eine schnelle Bodenbildung in diesen Arealen wäre keine Überraschung – bewiesen wäre sie aber erst, wenn der Index sich wieder mindestens über die kurzfristig viel gehandelten Wendebereiche bei 35’900 und 36’100 erholt.

Trading-Idee: Anleger können bestehende, mittelfristig ausgerichtete Long-Teilpositionen weiter halten. Wer in einer Atempause des Marktes neu einsteigen will, kann sich beispielsweise den Valor 48958674 der UBS ansehen. Das Papier verstärkt Kursgewinne des Dow um das Vierfache.

Weitere Informationen finden Sie hier.»

(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

Leser-Kommentare