Märkte / Devisen

Druck auf den Franken lässt nur wenig nach

Die Nationalbank muss weiterhin am Devisenmarkt intervenieren, aber weniger stark.

Die leichte Entspannung an den internationalen Finanzmärkten nimmt auch etwas Druck von der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Sie setzt zwar weiterhin Milliarden im Kampf gegen eine zu starke Aufwertung des Frankens ein. Doch im Vergleich zur Panikphase Mitte März interveniert sie weniger stark.

Darauf deuten die Sichteinlagen der Geschäftsbanken bei der SNB hin. Sie sind in der Woche bis zum 3. April um rund 7 Mrd. gestiegen, von 620,5 auf 627,17 Mrd.

In der Berichtsperiode davor verzeichneten die Sichteinlagen mit 12 Mrd. Fr. den grössten wöchentlichen Anstieg seit 2015, als die SNB nach der Aufhebung des Euromindestkurses massiv am Devisenmarkt intervenieren musste. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.