Unternehmen / Finanz

EFG-Präsident: «Das muss man erst mal schaffen»

Peter Fanconi, Präsident von EFG, sieht die Transformation der Bank auf gutem Weg. Nun soll die Börsenbewertung steigen.

Stefan Krähenbühl und Monica Hegglin

Es geht aufwärts für EFG. Der Vermögensverwalter hat in seinem ersten Jahr unter dem neuen Präsidenten Peter Fanconi Kosten reduziert und die ­Ertragsbasis verstärkt. Der 54-Jährige, der als engagierter Banker bekannt ist, setzt sich hohe Massstäbe. Dass er das neben EFG noch an der Spitze des Asset-Managers BlueOrchard und der Graubündner KB tut, sorgt des Öfteren für Kritik.

Herr Fanconi, EFG ist tiefer bewertet als ­andere Privatbanken. Wie ändern Sie das?
Mit dem Kurs sind wir nicht zufrieden. Die Bewertung zu steigern, ist deshalb un­ser erklärtes Ziel. Die positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Quartale wird uns helfen, die Bewertungslücke zu unseren Mitbewerbern zu schliessen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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