Unternehmen / Ausland

EFG-Tochter muss Busse von 4,2 Mio. £ zahlen

Die EFG Private Bank wird wegen mangelnder Kontrollen zur Verhinderung von Geldwäscherei von der neuen britischen Finanzmarktaufsicht (FCA) mit 4,2 Mio. £ gebüsst.

(AWP) Die EFG Private Bank, eine Tochtergesellschaft der EFG International, ist von der neuen britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) mit 4,2 Mio. £ gebüsst worden. Die EFG Private Bank habe es versäumt, angemessene Kontrollen zur Verhinderung von Geldwäscherei bei Hochrisikokunden einzurichten, begründet die FCA ihre Busse in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Die Versäumnisse seien gravierend gewesen und erstreckten sich über einen Zeitraum von über drei Jahren, heisst es weiter. Ende 2011 hätten von den 3342 Kunden der EFG Private Bank rund 400 ein erhöhtes Risiko für Geldwäscherei oder Reputationsrisiken aufgewiesen. Bei 94 Kunden habe es sich um «politisch exponierte Personen» gehandelt.

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