Unternehmen / Finanz

Ehemalige Banker der UBS können aufatmen

Laut Medien verzichtet die Zürcher Staatsanwaltschaft im Fall der versuchten Manipulation des Libor auf eine Strafuntersuchung.

(AWP) Die Zürcher Staatsanwaltschaft verzichtet im Fall der versuchten Manipulation des Zinssatzes für ungesicherte Kredite zwischen Banken (Libor) auf eine Strafuntersuchung, wie die «Neue Zürcher Zeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

Im Dezember 2012 hatten die amerikanischen Aufsichtsbehörden mitgeteilt, dass Angestellte der Schweizer Grossbank zwischen 2005 und 2010 mindestens 1000- bis 2000-mal versucht hatten, den Libor-Zinssatz in mehreren Währungen zu manipulieren. Sowohl in den USA als auch in Grossbritannien kam es in der Folge zu Strafanklagen. Ein britischer Händler wurde dabei in letzter Instanz zu elf Jahren Haft verurteilt.

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