Unternehmen / Schweiz

Eigenkapitalquoten richtig interpretieren

Das Verhältnis zwischen Eigenmitteln und Bilanzsumme sollte nicht isoliert betrachtet werden. Das Optimum hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Geht es an der Börse ruppig zu und her, rückt die Bilanzqualität der Unternehmen stärker in den Fokus. Eine hilfreiche Kennzahl ist dabei die Eigenkapitalquote. Das Verhältnis zwischen Eigenkapital und Bilanzsumme wird oft als Richtwert für die Solidität einer Gesellschaft zurate gezogen.

Die Unterschiede in der Eigenkapitalquote von Schweizer Unternehmen sind markant: Von rund 170 Nicht-Finanz-Gesellschaften im Swiss Performance Index (SPI) wiesen im Geschäftsjahr 2017 acht eine Eigenkapitalquote von weniger als 20% aus. In derselben  Periode betrug die Quote bei fünfzehn Unternehmen mehr als 80%.

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