Märkte / Makro

Ein Preis für den Kausalzusammenhang

Der Wirtschaftsnobelpreis wurde dieses Jahr gleich an drei Ökonomen verliehen. Ihr Fokus gilt dem Arbeitsmarkt.

Mit leichter Verspätung trat die Schwedische Akademie am Montag vor die Öffentlichkeit, um die Gewinner des Nobelpreises in Wirtschaftswissenschaften zu verkünden. Sie hätten Schwierigkeiten gehabt, die Preisträger zu erreichen, sagte Peter Fredriksson, Präsident des Preisverleihungskomitees, entschuldigend.

Kein Wunder, denn der Anruf aus Schweden kam mitten in der Nacht. Alle drei Gewinner leben, forschen und lehren in den USA. Der Kanadier David Card an der Universität Berkeley in Kalifornien, der Amerikaner Joshua D. Angrist am MIT in Cambridge, Massachusetts, und der gebürtige Niederländer Guido W. Imbens an der Universität Stanford in der Nähe von San Francisco. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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