Märkte / Aktien

Ein schlechtes Omen für Aktien

Die inverse Zinskurve bedeutete in der Vergangenheit für Aktienanleger selten etwas Gutes. Noch ist aber nicht alles verloren.

Die Luft scheint draussen zu sein. Nach einem fulminanten Jahresstart zeigt sich der US-Aktienmarkt richtungslos. Stieg der Leitindex S&P 500 im Januar 8% und im Februar 3%, betrug das Plus im März bisher gerade noch 1%.

Eine Erklärung liefert der Bondmarkt. «Wegen der inversen Zinskurve und der negativen Zinsen in Bundesanleihen sind die Anleger vorsichtiger geworden», sagt Sam Stovall, Investmentstratege vom Researchhaus CFRA, im Gespräch. «Anleger befürchten, dass eine Rezession bevorsteht.»

Unbegründet ist diese Sorge nicht. Wiederholt sich die Geschichte, gibt es laut John Higgins – nachdem die Zinskurve invers geworden ist – eine grosse Wahrscheinlichkeit, dass der Aktienmarkt das Höchst bereits erreicht hat oder bald erreichen wird. Dies schreibt der Chefökonom des Researchinstituts Capital Economics in einem Kommentar.

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