Unternehmen / Energie

Energiedienst verliert Kunden

Analyse | Der deutsch-schweizerische Stromversorger schreibt Verlust. Nun setzt er auf neue Geschäftsfelder.

Solche Zahlen haben nur bei einem Unternehmen mit einem stabilen Aktionariat keinen Kurssturz zur Folge: Nach einer «Delle» im Jahr 2018 führt bei Energiedienst nun ein Einmaleffekt zu einem operativen Verlust. Bereinigt um den Einmaleffekt – vor allem Rückstellungen von 41 Mio. € für die Personalvorsorge in Deutschland – stieg der Gewinn auf Stufe Ebit von 28 auf 41 Mio. €. Dennoch hätte mehr dringelegen, denn bereits 2018 war für den Wasserstromproduzenten wegen der Dürre in den Sommermonaten ein schwieriges Jahr.

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