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Märkte / Makro

Enges Rennen um den Elysée-Palast

Wer die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen gewinnt, ist kaum abzusehen. An den Finanzmärkten würde vor allem eines der Szenarien für Turbulenzen sorgen.

Der Countdown läuft: In wenigen Stunden, am Sonntagmorgen um 8 Uhr, öffnen die Wahllokale in Frankreich. In der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen bestimmen die Franzosen ihre zwei Favoriten für den Einzug in den Elysée-Palast.

Zwei Tage vor der Wahl zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Spitzenkandidaten ab. Knapp ein Drittel der Wähler ist noch unentschlossen, wer das künftige Staatsoberhaupt sein soll – diese Stimmen könnten ausschlaggebend sein.

Elf Kandidaten stellen sich am Sonntag zur Wahl. Vier von ihnen haben echte Chancen, in die Stichwahl vom 7. Mai einzuziehen. In den jüngsten Umfragen führt der parteilose Kandidat und ehemalige Finanzminister Emmanuel Macron (23,5%) knapp vor Marine Le Pen (22,5%), der Chefin des rechtsextremen Front National.

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