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«Es wird eher zwei als drei Anbieter in der Schweiz geben»

Der CEO von Swisscom, Carsten Schloter, spricht im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» über den Wettbewerb in der Branche und über die Ausschüttungspolitik von Swisscom.

Der Schweizer Telecomkonzern Swiss­com ist Vorreiter in Europa für eine neue Tarifstruktur im Mobilfunk: Weil Kunden mit Smartphones zunehmend Gratisdienste für Telefonie und SMS nutzen und gleichzeitig die Datenvolumen exponentiell steigen, gibt er die Volumen für Gespräche, Textnachrichten und mobiles Surfen frei. Zum Teil sind auch Roaming und Auslandtelefonie inbegriffen. Dafür müssen sich die Abonnenten auf eine bestimmte Geschwindigkeit festlegen. Wer schnell sein möchte, muss mehr zahlen. Ziel dieser Strategie ist es, den Umsatz wieder anzukurbeln, wie Swisscom-CEO Carsten Schloter im Gespräch erklärt.

Herr Schloter, haben Sie schon eines der neuen Swisscom-Abos?
Ich habe mir drei Abos zum Testen aufschalten lassen. Mich interessiert vor allem das kleinste mit einer Geschwindigkeit von 0,2 Megabit pro Sekunde. Für jemanden, der nur E-Mails mit dem Smartphone abruft, reicht das völlig. Es braucht kaum Geschwindigkeit, da die Mails im Hintergrund übertragen werden. Wenn ­jemand Videos auf dem Handy sehen möchte, ist das natürlich anders.

Was bedeutet die neue Tarifstruktur für den Umsatz – können Sie die Preiserosion damit kompensieren?
In der Telecomindustrie in Westeuropa passiert derzeit folgendes: Geschäfte, die auf einer reinen Zugangsgebühr basieren, wie das Breitbandinternet, wachsen. Zusatzgeschäfte wie Digital-TV und IT entwickeln sich gut. Gleichzeitig geht das Volumengeschäft mit Telefonie und SMS zurück. Das ist auch die Ursache für die jährliche Preiserosion von 400 bis 500 Mio. Fr. in unserem Umsatz. Diese Entwicklung hängt ebenfalls mit dem Erfolg des Internets zusammen. Es sind nicht nur Gratisdienste wie WhatsApp und Skype entstanden, auch die Kabelnetzbetreiber können überhaupt erst dank IP-Technologie Telefonie anbieten und uns konkurrenzieren.

Also geht es darum, das Volumengeschäft durch Gebühren aufzufangen?
Ja, genau. Die Anforderungen der Kunden an den Zugang steigen permanent, in Bezug auf Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit. Unsere neue Tarifstruktur ist ein proaktiver Schritt in diese Richtung. Kurzfristig setzt sie den Umsatz unter Druck. Ich bin aber überzeugt, dass die Strategie langfristig aufgeht. Denn je früher diese Migration startet, desto höherwertige Volumen kann ein Telecomanbieter in Gebühren überführen.

Welche Folgen erwarten Sie für den ­Umsatz 2012 und 2013?
Wir werden Ende nächster Woche voraussichtlich rund 200 000 Kunden auf den neuen Tarifen haben, sie sind somit sehr gut angelaufen. Die Dynamik ist aber derzeit noch gross und die Entwicklung schwer einzuschätzen. Wir werden mit den Drittquartalszahlen im November genauere Aussagen machen können, aber vermutlich noch nicht zum Halbjahr. An unseren finanziellen Zielen für 2012 – ein Umsatz von 11,4 Mrd. Fr. und ein Ebitda von 4,4 Mrd. Fr. – halten wir fest.

Wie hat sich das Geschäft im zweiten Quartal entwickelt?
Nur so viel: Es hat keine relevante Diskontinuität gegenüber dem Vorquartal gegeben.

Swisscom revolutioniert die Mobilfunk­tarife. Werden andere Telecomkonzerne nachziehen – auch in der Schweiz?
Es stimmt, wir sind die Einzigen, die die Volumen bei der Telefonie, bei SMS und mobilem Surfen völlig freigegeben haben und nur noch nach Bandbreite differenzieren. Ein solches Angebot wird sich in vielen Märkten durchsetzen, jedoch nicht ausschliesslich. Für jemanden, der das Handy kaum nutzt, sind die Angebote auch nicht interessant. Wir werden deshalb immer ergänzende Produkte haben. Kein Kunde muss auf die neuen Flatrates wechseln. Ob Sunrise und Orange nachziehen werden, weiss ich nicht.

Die Mobilfunkfrequenzen sind in der Schweiz neu verteilt worden. Haben Sie sich mit dem Ergebnis den Vorsprung auf Sunrise und Orange dauerhaft gesichert?
Es ist eine klare Verbesserung gegenüber dem Status quo. Bisher konnten wir ein Drittel des verfügbaren Spektrums nutzen, hatten aber wegen unseres hohen Marktanteils rund zwei Drittel der Verkehrslast im Mobilfunk. Das machte es sehr aufwendig, Testsieger in puncto Netzqualität zu sein. Künftig verfügen wir über 42% am Spektrum, die Situation entspannt sich damit etwas.

Was bedeutet es für Ihre Netzausbaupläne, wenn das Fernmeldegesetz teilrevidiert wird? Kommt die Technologieneutralität, könnte der Zugang zu Glasfaser- und ­Mobilfunknetz reguliert werden…
Es mag blauäugig klingen, aber ich gehe fest davon aus, dass die Technologieneutralität nicht kommen wird. Offensichtlich stammt die in Europa einmalige Investitionsdynamik beim Glasfaserausbau in der Schweiz daher, dass die Glasfaser bei der letzten Gesetzesrevision bewusst nicht in die Regulierung aufgenommen wurde. Swisscom hat zuvor – von 2001 bis 2005 – jeweils rund 1,1 Mrd. Fr. in der Schweiz ­investiert, jetzt sind es 1,7 Mrd. pro Jahr.

In der EU hat sich der technologieneutrale Ansatz durchgesetzt.
Es ist der historische Ansatz in der EU. Nun zeigt es sich aber, dass unter diesem Regime die Investitionen in die Netze der nächsten Generation weitgehend ausbleiben. Der Ausbau ist in vielen europäischen Ländern blockiert. Ich erwarte Folgendes: Genau dann, wenn möglicherweise Technologieneutralität im Schweizer Parlament diskutiert wird, wird die EU davon abrücken, um den Weg endlich frei zu machen für die dringend benötigten Investitionen. In den USA sind die Investitionen genau in dem Moment explodiert, als man Zukunftstechnologien von der Zugangsregulierung ausgenommen hat.

Wie kommt Swisscom beim Ausbau der Glasfasernetze voran?
Wir sind im Zeitplan und werden gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern bis Ende 2015 rund ein Drittel der Schweizer Haushalte mit Glasfaser bis ins Haus erschliessen. Zusätzlich erschliessen wir auch Wohnungen und Geschäfte ausserhalb der Ballungszentren mit schnellem Internet – in einem Technologiemix kommt Glasfaser bis etwa 200 Meter vor die Gebäude, auf der restlichen Strecke bis in die Wohnungen bleibt das bestehende Kupferkabel im Einsatz. Bis 2020 wollen wir für 80% der schweizerischen Haushalte Bandbreiten bieten, die deutlich über 100 Megabit pro Sekunde liegen.

Ist das eine Reaktion auf den Wettbewerb durch die Kabelnetzbetreiber? Swisscom vermarktet auf dem Festnetz bisher Surfgeschwindigkeiten von maximal 20 Megabit pro Sekunde für Privatkunden, UPC Cablecom hingegen 100.
Die Kabelnetzbetreiber vermarkten zwar höhere Bandbreiten. Weil ihr Netz ein geteiltes Übertragungsmedium ist, könnten sie diese Werte aber nicht mehr garantieren, wenn alle angeschlossenen Kunden 100 Megabit pro Sekunde abonnieren würden. Auch für interaktives Fernsehen ist ihre Infrastruktur schlechter gerüstet als unsere: Auf den Koaxialkabeln wird jeder Sender parallel übertragen. Wenn 300 Haushalte an einem Kabelstrang gleichzeitig zwei spezifische Videoinhalte pro Haushalt streamen, ist das Kabel dicht. Daher bin ich überzeugt, dass mittelfristig auch die Kabelnetzbetreiber auf Glasfaser wechseln müssen. Das ist bei einigen innovativen kleinen Gesellschaften in der Schweiz bereits der Fall.

Ein wichtiger Treiber für das Fernseh­geschäft ist der Wechsel von rund 1,5 Mio. Analogkunden auf Digital-TV in den nächsten zwei bis drei Jahren. Wer gewinnt das Rennen um diese Kunden?
Das hängt davon, wie stark die Migration durch hochauflösende HD-Sender beeinflusst wird. Ich gehe davon aus, dass die Branche dieses Jahr einen stärkeren Zuwachs im Digitalbereich haben wird als letztes Jahr. Das liegt an der Einführung von HDTV durch die SRG. Die Kabelnetzanbieter haben ein sehr günstiges Basisangebot für diejenigen Kunden, die zwar HD-Kanäle sehen möchten, aber die Interaktivität nicht wollen. Wir werden daher prüfen, ob wir mit unseren Angeboten richtig positioniert sind.

Im Digital-TV-Markt sind Inhalte ­entscheidend. Nutzt Ihnen die indirekte Beteiligung an Teleclub?
Die Beteiligung an Teleclub war ein entscheidender Vorteil für uns in der Aufbauphase von Swisscom TV, um ein attraktives Angebot machen zu können. Schliesslich hatten wir kaum Erfahrung in dem Geschäft. Bei den Sportrechten spielt es heute keine so grosse Rolle mehr, da die verschiedenen Anbieter heute im Wett­bewerb zueinander auftreten. Entscheidend für den Zuschlag ist, welche Gesamtwerbefläche sie der Fussball- oder der Eishockey-Liga in der Kombination zwischen Free und Pay TV bieten können.

Ihr Wettbewerber UPC Cablecom kauft ­regionale Kabelnetze auf. Ein Grund zur Beunruhigung?
Der Aufkauf der Kabelnetze ist ein natürlicher Prozess und verändert die Wettbewerbsdynamik nicht dramatisch. Ob uns UPC Cablecom auf 50 oder 60% der Haushalte Konkurrenz macht, übt den gleichen Druck auf unsere Preise aus, da diese nicht regional differenziert sind.

Was erwarten Sie vom Start der neuen ­Settopbox Horizon von UPC Cablecom im Herbst 2012?
Die Box selbst wird vermutlich etwas mehr Interaktivität bringen. Aufgrund der Architektur der Kabelnetze ist der Effekt jedoch begrenzt. Marketingtechnisch wird das ­sicher genutzt, aber eigentlich hat UPC Cablecom gar kein Interesse daran, zu viel Interaktivität zu ermöglichen. Sonst wird es eng auf ihrem Netz.

In Italien hat die Swisscom-Tochter Fastweb inzwischen kein eigenes TV-­Angebot mehr. Wie entwickelt sich die Partnerschaft mit Sky Italia?
Wir haben die Grenze von 100 000 Kunden aus der Partnerschaft mit Sky Italia überschritten. Im italienischen Telecommarkt ist die Wechselbereitschaft sehr gross, die Kooperation ist für uns daher ein stabilisierendes Element. Hinzu kommt die Tatsache, dass Fastweb nicht über die Fussballrechte in Italien verfügt. Sky Italia profitiert ebenfalls, weil die Interaktivität in der Satellitenübertragung noch stärker eingeschränkt ist als für die Kabelnetze. Sie brauchen also ein leistungsfähiges Breitbandnetz im Hintergrund. Wir ­versuchen, möglichst viele Sky-Italia-Kunden an das Fastweb-Glasfasernetz anzubinden, damit sie On-Demand-Dienste nutzen können.

Ein Verkauf des Fastweb-Netzes ist ­daher kein Thema?
Es ist absolut nicht unsere Absicht, dieses Netz zu verkaufen.

Wie läuft der Turnaround bei Fastweb?
Das Restrukturierungsprogramm läuft, und wir sind auf gutem Weg, die jährliche Kostenbasis bis 2013 gegenüber 2011 um 120 Mio. € abzusenken. Ausserdem konnten wir die Vereinbarung mit den Gewerkschaften für das Outsourcing von gewissen Bereichen im Kundendienst sowie bei der Netzüberwachung abschliessen. Wir rechnen für 2012 weiterhin mit einem stabilen Umsatz sowie einem leicht höheren Ebitda und Cashflow als 2011.

Sie haben noch eine Pendenz aus der Steueraffäre bei Fastweb. Ist die zweite Einigung im Mehrwertsteuerverfahren mit der Justiz nun erfolgt? Waren die Rückstellungen ausreichend?
Wir sind zuversichtlich, einen Vergleich noch in diesem Jahr abschliessen zu können. Unsere 2010 gebildeten Rückstellungen von total 70 Mio. € reichen aus heutiger Sicht aus.

Was ist die grössere Herausforderung im italienischen Telecomsektor – das wirtschaftliche Umfeld oder der intensive Wettbewerb?
Vodafone und Wind leiden zurzeit unter den gleichen Problemen, die Fastweb schon 2010 angegangen ist – Abwanderung von Kunden und Forderungsausfälle. So hatte Vodafone einen negativen Kundenzuwachs im ersten Quartal. Wir hingegen haben im ersten Quartal wieder sehr viele Neukunden gewonnen und den Forderungsausfall deutlich reduziert. Ich habe keine Sorgen wegen der Entwicklung des operativen Geschäfts. Langfristige Fragezeichen sind die Wechselkursentwicklung – die Übernahme ist in Franken finanziert – und die makroökonomischen Vorzeichen.

Wenn Sie die jüngsten M&A-Aktivitäten in der Telecombranche sehen, sind Sie um den Bund als Ankeraktionär froh?
Es ist ein stabilisierendes Element, das Swisscom die Möglichkeit gibt, langfristig zu investieren. Wir könnten durch Streichung unserer langfristigen Infrastrukturinvestitionen pro Jahr 500 Mio. Fr. mehr Cashflow generieren, wenn es von der Aktionärsseite gefordert würde, ohne dass sich das kurzfristig auf unser Geschäft auswirken würde. Anders sähe es langfristig aus, weil unser Geschäft für einen nachhaltigen Erfolg diese hohen Investitionen erfordert.

Der Bund ist mit einem Anteil von rund 57% grösster Aktionär. Kommt eine weiter gehende Swisscom-Privatisierung?
Für die nächsten drei bis fünf Jahre habe ich Schwierigkeiten, mir dies im aktuellen Umfeld vorzustellen.

Kann Swisscom vom gegenwärtigen Umfeld selbst über Zukäufe profitieren?
Der Telecommarkt in Europa ist gesättigt. Man müsste wie Carlos Slim mit einer sehr grossen Schatulle einsteigen, um Skalenvorteile in mehreren Ländern zu erzielen. Insofern konzentriert sich Swisscom auf das Kerngeschäft in der Schweiz und Italien. Allenfalls werden wir kleinere Zukäufe durchführen, um unsere Glasfaserinvestitionen in Italien zu festigen, wie zuletzt die 11%-Beteiligung am Mailänder Glasfasernetz Metroweb.

Die Dividenden im europäischen Telecomsektor stehen unter Druck, Swisscom war bisher kaum betroffen. Bleibt das so?
Wir haben immer versucht, eine stabile Dividendenpolitik zu fahren. Das hat dazu geführt, dass wir zeitweise eine ­geringere Rendite hatten als andere Telecomkonzerne. Eine Rendite von 11%, wie sie andere Anbieter kurzfristig hatten, heisst meines Erachtens, dass der Kapitalmarkt nicht an die Nachhaltigkeit dieser Ausschüttungen glaubt. Ansonsten müssten so viele Aktionäre einsteigen, dass die Rendite wieder ­sinken würde. Wir investieren in der Schweiz pro Einwohner dreimal so viel wie der Durchschnitt der Ex-Monopolisten in Europa. Daher haben wir nicht den gleichen Nachholbedarf bei Investitionen wie der Rest der Branche. Das wiederum kommt unserer Dividendenfähigkeit zugute.

Hängt die eher zurückhaltende ­Ausschüttungspolitik auch mit ­bilanziellen Fragen zusammen?
Ja. Es gibt zwei Themen, die potenziell ein Risiko für das Eigenkapital darstellen: Eine Stärkung des Frankens wirkt sich nachteilig aus, weil wir den Kauf von Fastweb in Franken finanziert haben. Hinzu kommen Effekte aus den Pensionskassenverpflichtungen nach Änderungen der internationalen Buchhaltungsstandards. Sinkt der Zins um 0,5%, mit dem wir die Verpflichtungen hochrechnen müssen, wird das Eigenkapital mit über 700 Mio. Fr. belastet.

Die Swisscom-Aktien kamen 1998 zu 340 Fr. an die Börse, aktuell bewegt sich der Kurs um 380 Fr. Sind Sie mit der ­Performance zufrieden?
Es gilt, sowohl die Ausschüttungen wie die Kursentwicklung zu berücksichtigen: Dies geschieht anhand des Total Shareholder Return. Swisscom hat seit dem Börsengang 257 Fr. pro Aktie ausgezahlt. Inklusive Kursanstieg von 40 Fr. beträgt die Gesamtrendite für diese Periode somit 87%, was eine grosse Leistung ist. Es gibt nur wenige Unternehmen, die eine bessere Wertentwicklung hatten – auch im Vergleich mit anderen Telecomkonzernen Europas lässt sich die Performance sehen. Aber es hätte besser sein können. Die Fastweb-Übernahme hat Swisscom belastet. Einerseits wegen der Wertberichtigung 2011, aber auch der Wechselkursentwicklung.

Wo steht Swisscom in fünf Jahren – welches wird das umsatzstärkste Geschäft sein und welches das margenstärkste?
In beiden Fällen das Geschäft mit Zugangsgebühren – vor allem Breitbandinternet auf dem Mobilfunk- oder dem Festnetz. Es erfordert zwar hohe Investitionen, liefert aber gute Margen ab. Das dürfte auch in Zukunft so bleiben.

Die Fusion von Sunrise und Orange ist vor zwei Jahren am Widerstand der Wettbewerbshüter gescheitert. Allerdings halten sich Spekulationen, dass es doch noch zu einem Zusammenschluss kommt. Wie viele Telecomanbieter gibt es in fünf Jahren in der Schweiz?
Eher zwei als drei. Aber das wird bis zu diesem Zeitpunkt die Gemüter nicht mehr so erhitzen wie heute. Der Wettbewerb ist mit Anbietern aus dem Internet wie Apple und Google dann viel ausgeprägter. Diese Erkenntnis wird sich bis dahin wohl durchgesetzt haben.

Leser-Kommentare

Hans 29.06.2012 - 18:27

Schön, der Swisscom Chef hat drei Abos. Ich habe keins, ich muss sie aber auch selber bezahlen

Hans_2 29.06.2012 - 19:40

Hm? Hans, du hast aber einen lustigen Humor ;-))

selin 30.06.2012 - 05:28
Er testet die Abos für die Kunden dies ist besser als das er gar nichts macht! Wenn man kein Abo hat dan muss man halt eins machen 59.- im Monat ist nicht viel und wenn man zu wenig cash hat weil man zu viel Bier oder was auch immer sauft dan muss man nicht über ein CEO der die Abos… Weiterlesen »
Hitgirl 30.06.2012 - 10:37

@Hans: ach du meine Güte! Ist das alles, was du aus dem tollen Beitrag mitnimmst oO einfach traurig…
Er hat die Abos zum Testen eingelöst!!!

vicky 30.06.2012 - 22:46

Komische aussage, dass du dein abo selbst bezahlen musst, obwohl du selbst keins hast…

Kompliment herr schloter. Gutes Interview.

Roland 29.06.2012 - 20:13

🙂 schön zu lesen, dass Carsten Schloter bzw. Die Swisscom nicht viel Ahnumg hat von der Leistungsfähigkeit des Koaxialkabels.

Stoki666 29.06.2012 - 20:47

swisscom – Vorreiter 😉 die 2 Wörter passen gar nicht zusammen in einen Satz !

Linsenkopf 30.06.2012 - 00:19

Selber Schuld, Herr Schloter! Jahrzehnte lang wurden wir ausgenommen und mussten überteuerte Tarife bezahlen (ihr Infinitiy-Abo für Fr. 59.- gibts in Deutschland für 19€). Nun kamen gratis Alternativen und ich werde nicht wieder wechseln! Sie haben da was verschlafen..
Und was macht Swisscom? Die Geschwindigkeit anpassen.. sprich, wenn man was ‘normales’ will wirds teurer…
Haha.. unglaubwürdig hoch zwei, sry!

Beat 30.06.2012 - 09:30

Carsten Schloter weiß wovon er spricht. Als IT – Chef und CEO von Swisscom eine Glanzbesetzung. Inhalt und Sprach-Eloquenz vom Feinsten.

Emilio Marono 30.06.2012 - 11:16

Ich habe eine frage.Wenn gibt die Swisscom die Telefonleitung Frei für alle Anbieter.
Mit freundliche Grüsse Emilio

Ivo Schnyder 30.06.2012 - 18:14

Merke noch nichts von überlegener Technik merke ich auf der Goldküstenseite sehr wenig. So schlechten Empfang habe ich mit meinem Privaten Sunrise Abo nicht wie mit dem neuem Swisscom All Inclusive Packet. Im Aussendienst ist Empfang das wichtigste ….

Hedy 03.07.2012 - 15:24
Gehen wir mal zurück ins Jahr 2000. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern als Freunde von mir Telefonrechnungen hatten zwischen 200Fr.-800Fr. Und wisst ihr was? zu dieser Zeit konnte man nicht mal richtig im Internet surfen. Also wenn ich dort schon ein Abo gehabt hätte bei dem ich nur 59.– Pro Monat gezahlt hätte, so wäre ich überglücklich… Weiterlesen »