Die Aussichten im globalen Industriesektor bleiben trübe. Besonders die Turbulenzen im Welthandel lasten auf der Stimmung – und bringen damit vor allem die Investitionsgüterkonzerne in Schwierigkeiten. Das unterstreicht der globale, nach Wirtschaftsleistung der Länder gewichtete Einkaufsmanagerindex (Purchasing Managers Index, PMI ), der mit 50,3 nur noch knapp im Wachstumsbereich notiert.

Trotz einiger Lichtblicke in den Aprilzahlen ist weiterhin Skepsis angebracht. «Es ist zu früh, von einem Wendepunkt zu sprechen», erläutert Chris Williamson, Ökonom des zuständigen Datendienstleisters IHS Markit. «Der Abschwung in der Industrie dürfte sich über die kommenden Monate fortsetzen.»

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