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Märkte / Makro

Europas Unternehmen haben Rückenwind

Die globale Berichtssaison zum vierten Quartal nähert sich ihrem Ende. Ausgerechnet die europäischen Konzerne überraschen.

Endlich scheinen Europas Konzerne die Kurve gekriegt zu haben. Darauf deuten jedenfalls die Ergebnisse des vierten Quartals 2016 hin. Diverse Berichtsperioden in Folge standen die hiesigen Unternehmen im Schatten der amerikanischen Konkurrenz – und enttäuschten mehr als einmal mit ihrer Gewinn- und Umsatzentwicklung. Nun aber haben sie mit einem überzeugenden Geschäftsausweis das Fundament gelegt, damit sich die transatlantische Kurskluft endlich wieder schliesst.

Nach mehreren betriebsamen Wochen ist die Berichtssaison nahezu abgeschlossen. Gemessen am Börsenwert haben sowohl im Stoxx 600 (Europa) als auch im S&P 500 (USA) über 90% der Indexvertreter ihre Ergebnisse vorgelegt. Auf beiden Seiten des Atlantiks können sich die Zahlen sehen lassen. Den Lichtblick liefert aber Europa: Zwar hat sich hier der Anteil an Gesellschaften, die die Analystenerwartungen übertroffen haben, gegenüber dem Vorquartal auf 52% verringert. Viel wichtiger ist jedoch, dass dieses Resultat trotz vergleichsweise optimistischer Erwartungen erzielt werden konnte.

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