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EZB ringt um Spielraum beim Anleihenkauf

Die EZB hat sich beim Pandemienotprogramm PEPP grössere Flexibilität beim Anleihenkauf verpasst als jemals zuvor. Einige EZB-Räte wollen sie nun dauerhaft festschreiben.

Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) überprüfen derzeit ihr Pandemienotprogramm zum Anleihenaufkauf. Das berichtet die «Financial Times» unter Berufung auf zwei Mitglieder im EZB-Rat, in dem die sechs Direktoren und die neunzehn nationalen Notenbankchefs sitzen. Bei der Überprüfung gehe es um die Frage, wie lange das sogenannte Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) noch weiterlaufen soll. Zudem solle geklärt werden, ob die flexible Verteilung der Wertpapierkäufe auf die Länder (inklusive höherer Obergrenzen) auch auf bisherige Programme übertragen werden könne, schreibt das Blatt. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

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