Unternehmen / Konsum

Fabienne Lupo: Mit Charme in der Spur zu neuer Salonfähigkeit

Die Generaldirektorin der Fondation de la Haute Horlogerie modernisiert den Uhrensalon SIHH und will junge Menschen von der Uhrmacherkunst begeistern. 

Noch läuft der Countdown für den Jahreshöhepunkt nach bewährtem Muster, doch schon für 2020 wird Fabienne Lupo ihre Saisonplanung neu kalibrieren müssen. Denn die Uhrenschau in Genf, der Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH), den sie als Präsidentin und Managing Director orchestriert, findet nächste Woche zum letzten Mal im Januar statt. Die dreissigste Ausgabe 2020 wird in Koordination mit dem Pendant Baselworld auf Ende April verschoben.

Lupo war eine der treibenden Kräfte dieser Koordination des «Uhrenkalenders», die vor 2009 schon bestanden hatte. Damit ist der Leiterin der Fondation de la Haute Horlogerie für die Branche ein wichtiger Schritt gelungen. Dass die Uhrenindustrie so gemeinsam Stärke zeigen kann in einer Zeit, in der Markenindividualismus grossgeschrieben wird, ist der einundfünfzigjährigen gebürtigen Französin ein wichtiges Anliegen.

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