Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Unternehmen / Schweiz

Familien-Unternehmen haben die Nase vorn

Jeffrey Hochegger und Valentin Ade
Schweizer Gesellschaften, in denen Familien den Ton angeben, überflügeln die in- und ausländische Konkurrenz. Doch es ist auch Vorsicht geboten.

Schweizer Familiengesellschaften entwickeln sich an der Börse besser als Unternehmen, die nicht in Familienbesitz sind. Das zeigen einschlägige Indizes und Fonds, die auf solche Gesellschaften setzen. Gemäss einer Studie der Credit Suisse haben Schweizer Firmen, die mehrheitlich in Familienbesitz sind, gegenüber Nicht-Familiengesellschaften in den vergangenen zehn Jahren eine Überrendite von 9% pro Jahr erzielt.

Am Schweizer Aktienmarkt haben Anleger eine grosse Auswahl, wenn sie in Familiengesellschaften investieren wollen. In so gut wie allen Sektoren sind sie vertreten. «Fast die Hälfte der Unternehmen im Swiss Performance Index ist eigentümergeführt», sagt Birgitte Olsen, Fondsmanagerin des Entrepreneur Fund bei Bellevue Asset Management. Der Fonds investiert ausschliesslich in familien- und unternehmergeführte Gesellschaften in der Schweiz. Ein weiteres Beispiel ist der Solactive Swiss Family Owned Companies Index, auf den die UBS ein Tracker Zertifikat laufen hat. Aber auch global schneiden Familiengesellschaften besser ab, wie der Credit Suisse Family Index zeigt. Er setzt weltweit auf eigentümergeführte Unternehmen.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.