Unternehmen / Finanz

Festzinshypothek: mehr Streitfälle beim Ombudsman

Digitalisierung, Gebühren und Festzinshypotheken waren die dominanten Themen des Schweizerischen Bankenombudsmans im letzten Jahr.

Im Jahr 2018 hat sich der Ombudsman der Schweizer Banken erneut mit weniger Fällen auseinandersetzen müssen. Insgesamt 1926 Mal (–5%) meldeten sich unzufriedene Bankkunden und baten um Unterstützung des unabhängigen Vermittlers. Dabei standen erstmals nicht Fragen zu Gebühren im Zentrum. Wie Ombudsman Marco Franchetti anlässlich der Jahresmedienkonferenz am Donnerstag mitteilte, beschäftigten die Bankkunden am häufigsten Probleme mit der Abwicklung von Bankgeschäften.

Neue Probleme schafft insbesondere die Digitalisierung. Franchetti rechnet für das laufende Jahr mit einem stärkeren Fokus auf Themen, die das E-Banking betreffen. «Bankkunden übernehmen immer mehr Aufgaben, die vorher die Bank für sie erledigt hat», sagt er. «Die Möglichkeit, dass sie dabei Fehler begehen, hat entsprechend zugenommen.»

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