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Märkte / Makro

Finanzplatz Schweiz bleibt unter Druck

Nach der Finanzkrise hat die Schweiz ihre legislatorischen Hausaufgaben gemacht. Doch Bern warnt vor einem volatilen Umfeld.

Nach der vor bald zehn Jahren ausgebrochenen globalen Finanzkrise hat eine Welle von Regulierungen das internationale Finanzsystem überrollt. Diesem Trend konnte sich auch die Schweiz nicht entziehen. Sie musste sich neuen internationalen Standards anpassen.

Wie Staatssekretär Jörg Gasser, Chef das Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF), an der Präsentation des neuesten Berichts über internationale Finanz- und Steuerfragen vor den Medien ausführte, hat die Schweiz diesbezüglich ihre Hausaufgaben gemacht – wenn auch zum Teil unfreiwillig.

Die grossen Brocken betrafen die Gesetzgebung zum automatischen Informationsaustausch in Steuerfragen (AIA), die Too-big-to-fail-Gesetzgebung, die Anpassung der Bestimmungen zur Geldwäscherei und erste Umsetzungsschritte des Beps-Programms. Das Programm – Beps steht für Base Erosion and Profit Shifting – will die internationale Verschiebung von Gewinnen zum Zweck der Steuerumgehung verhindern.

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