Unternehmen / Finanz

Fiona Frick: Ein langer Weg an die Spitze

Die Chefin von Unigestion ist eine der wenigen Frauen, die es in der Asset-Management-Branche nach oben geschafft haben.

Noch ist vieles gewöhnungsbedürftig im neuen Londoner Büro. Auch fehlt am Gebäude noch ein prägnantes Schild, das auf den Eingang des Genfer Vermögensverwalters hinweist. Erst kürzlich habe man innerhalb der Stadt umziehen müssen, sagt Fiona Frick. London ist trotz Brexit inzwischen der zweitgrösste Standort des Asset Managers. Die Weichen stehen auf Wachstum.

«Das allgemeine Umfeld kommt uns entgegen», sagt die 52-jährige Westschweizerin.  Die gestiegenen makroökonomischen Unsicherheiten habe die Nachfrage nach alternativen Instrumenten steigen lassen. «Da können wir unsere Stärke ausspielen», sagt Frick. Besonders angetan ist sie vom Privatmarkt, der in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Seit 1997 ging allein in den USA die Zahl kotierter ­Unternehmen um 40% zurück.

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