Das Traditionsunternehmen Forbo befindet sich seit einer Krise zu Beginn dieses Jahrhunderts wieder in einer beneidenswerten Verfassung. Damals mussten Verluste hingenommen werden: 2004 erreichte der Fehlbetrag beängstigende 158 Mio. Fr. Das Unternehmen, das die Restrukturierung schon eingeleitet hatte, geriet ins Visier des Finanzinvestors CVC Capital Partners, der Forbo übernehmen und  zerschlagen wollte.

Der Versuch scheiterte, VR-Mitglied und Unternehmer Michael Pieper baute sein Engagement aus, unterstützt von weiteren der Forbo wohl gesinnten Investoren. Pieper besitzt heute 27% der Aktien. Damit wurde die Wende in der Geschichte des Unternehmens eingeleitet.

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