Unternehmen / Technologie

Frederik Pferdt: «Google wird viele Innovationen bringen»

Frederik Pferdt, Chief Innovation Evangelist, über die Angst vor Neuem, die Liebe zum Problem, nicht zur Idee – und die Kunst, von Kindern zu lernen.

Das Gespräch mit Frederik Pferdt findet per Videokonferenz statt, natürlich über eine Google-Verbindung. Für den US-Tech-Konzern atbeitet der 42-Jährige am Hauptsitz in Mountain View als Chief Innovation Evangelist. Er predigt, wie Google erfindungsreich bleibt – und was andere dadurch lernen können. Er gilt derzeit als einer der einflussreichsten Deutschen im Silicon Valley. «Das Hirn bekommt einen Kick, wenn es etwas Neues entdeckt», sagt er.

Herr Pferdt, sind Sie der Mann, der Google jung hält?
Das kann man wohl so sagen. Google ist inzwischen 21 Jahre alt – da gilt man hier in den USA als Erwachsener.  Mit dem Alter sind wir gereift: zu einem Konzern mit 120 000 Mitarbeitern. Ich versuche in meiner Rolle als Chief Innovation Evangelist,  die Innovationsfähigkeit im Unternehmen weiterzuentwickeln, Google zu helfen, sich immer wieder neu zu definieren, vielleicht die nächste grosse Idee zu kreieren. Es ist eine spannende Aufgabe, den Erfindergeist von Google zu bewahren.

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